Schilder der Gerechtigkeit

Im Straßenverkehr ist es mit Verkehrsschildern gelungen, eine internationale Bildersprache zu entwickeln, die weltweit akzeptiert und verstanden wird. In diesem Sinne sind die „Schilder der Gerechtigkeit“ als internationale Bildsymbole zu verstehen, um sichtbar Zeichen für ein gleichberechtigtes Miteinander zwischen den Menschen zu setzen.

Der Konzeptkünstler Johannes Volkmann, der mit seinem Team dieses internationale Projekt auf den Weg gebracht hat, bringt zusammen mit Regens Wagner Zell das bereits europaweit laufende Projekt „Schilder der Gerechtigkeit“ in den Landkreis Roth. Zu dem ersten Treffen interessierter Projektpartnerinnen und -partner, zu dem Regens Wagner Zell eingeladen hat, kam eine große Anzahl von Vertreterinnen und Vertretern aus Schulen, sozialen Einrichtungen, Bündnissen wie „Roth ist bunt“, Asylhelferkreise.

Nachdem Johannes Volkmann sich und das Projekt und Gesamtleitung Heike Klier die Organisation und die Rahmenbedingungenvorgestellt haben, stand für alle fest: Sie wollen mitmachen und mit dem Projekt die Themen „Gerechtigkeit, Frieden und Vielfalt“zusammen mit Kindern und Jugendlichen in einer Vielzahl von Aktionen sichtbar im Landkreis Roth machen. Gemeinsam sind bei diesem Treffen erste Ideen für die Umsetzung entstanden.

Am dritten Märzwochenende fanden vier Auftaktveranstaltungen statt, an denen die Schilder der Öffentlichkeit präsentiert werden:

  • Freitag, 15. März 2024 am Landratsamt Roth
  • Freitag, 15. März 2024 vor der Residenz in Hilpoltstein
  • Samstag, 16. März 2024 am Marktplatz in Roth
  • Sonntag, 17. März 2024 vor dem Rathaus in Büchenbach

Nach den Auftaktveranstaltungen wird nun in den Schulen und Institutionen gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen in Workshops an den Themen Toleranz und Vielfalt, gegen Diskriminierung, Vorurteile und Hass gearbeitet und Aktionen vorbereitet.

Zum Schuljahresende im Juli sind Präsentation der Ergebnisse an den Orten, an denen die Auftaktveranstaltungen stattgefunden haben, geplant. Außerdem erhalten die Beteiligten ein Schild der Gerechtigkeit, das sichtbar an den jeweiligen Gebäuden angebracht wird und dauerhaft für Offenheit wirbt.

Im Rahmen des Projekts haben aber alle Interessierten die Möglichkeit, ein Schild der Gerechtigkeit über Regens Wagner Zell zu erwerben, um dieses als Zeichen der Solidarität sichtbar aufzustellen.

Auf der Website des Verbundparnters www.wertebuendnis-bayern.de finden Sie weitere Informationen zum Projekt „Schilder der Gerechtigkeit“.  

Möchten Sie sich noch aktiv mit einer Aktion beteiligen oder haben Sie Interesse ein Schild zu erwerben?

Dann kommen Sie auf Gesamtleitung Heike Klier heike.klier@regens-wagner.de  oder Claudia Pößnicker (Öffentlichkeitsarbeit) claudia.poessnicker@regens-wagner.de zu!

Egal wie und im welchem Umfang – Alle Projektteilnehmenden freuen sich über weitere Interessierte!

Verkehrsschilder der Gerechtigkeit